Taube
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Wasser als natürliches Antihistaminikum


Zu gesundem Wasser sagt Dr. Batmanghelidj Folgendes:


Wenn wir unter Wassermangel leiden, sorgt Histamin dafür, dass das verfügbare Wasser im Körper gehalten und gemäß der Hierarchie der Funktionen an die Körperregionen verteilt wird. Die Histaminproduktion steigt exponentiell zur Entwässerung des Körpers. Asthma und Allergien werden in der Regel mit Antihistaminika behandelt. Histamin ist ein Neurotransmitter, der in erster Linie den Durstmechanismus reguliert und so für eine vermehrte Wasserzufuhr sorgt. Es baut außerdem eine Art Rationierungssystem zur Verteilung des verfügbaren Wassers im durstigen Körper auf. Insofern ist Histamin unentbehrlich und keineswegs der "Bösewicht", für den wir es aufgrund unseres begrenzten Wissens über den menschlichen Körper immer gehalten haben. Wird der Körper wieder mit Wasser versorgt, verschwindet das Histamin aus den Körperregionen, in denen es eigentlich gar nicht vorkommen sollte. Die Histaminproduktion wird im selben Maße gedrosselt, wie Wasser zugeführt wird. Diese Relation zwischen Wasser und Histamin ist in mehreren Tierversuchen nachgewiesen worden. Wasser ist offensichtlich ein starkes natürliches Antihistaminikum.
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