Taube
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Schadstoffe im Wasser
Nitrate:

Wir wissen, dass wir ein großes Nitrat-Problem haben. Nitrat wird durch die Landwirtschaft in großen Mengen in den Ackerboden eingebracht und tritt früher oder später wieder über das Grundwasser zutage. Tierarzneien haben ein langes Leben im Boden: Antibiotika aus der Massen-Tierhaltung bleiben nach der Ausbringung mit dem Stall-Dünger auf den Äckern noch lange wirksam. Das hat nach den Angaben des Niedersächsischen Landesamts für Bodenforschung eine Untersuchung von Böden im Weser-Ems-Gebiet ergeben. Diese Gegend hat die dichteste Tier-Intensivhaltung Europas. Selbst 6 Monate nach der Ausbringung habe sich die Konzentration der hochwirksamen Arzneimittel im Boden kaum verändert, teilte die Behörde mit. Bei der Untersuchung von Böden, die mit Schweinegülle gedüngt wurden, fanden die Forscher erhebliche Mengen von Tetrazyklonen (Antibiotika) in der oberen Bodenschicht. Die Messungen ergaben Konzentrationen zwischen 100 und 500 Gramm je Hektar. Die Mengen hätten somit das Zehnfache eines Umwelt-Grenzwertes erreicht, der von der Europäischen Arzneimittelagentur (EMEA) festgesetzt wurde. Die Tatsache würde bei der Neuzulassung von Tierarzneien „weitreichende Untersuchungen über die Umweltverträglichkeit der Wirkstoffe erforderlich machen“ heißt es in der Darstellung des Landesamtes. Für die bereits seit längerem zugelassenen Wirkstoffe gelte das jedoch nicht mehr. Die Forscher raten angesichts der Ergebnisse, jetzt auch die Wirkung von Antibiotika auf die natürlichen Kreisläufe im Boden zu untersuchen.


Quecksilber, Kadmium, Blei:

Quecksilber und Kadmium kommen zum Teil über die Saatbeizmittel und den Kunstdünger der Landwirtschaft in den Boden, aber auch über die vielen ungesicherten Mülldeponien. Auch das Blei ist nicht zu vernachlässigen, die Jäger helfen da etwas nach mit den Tonnen von Blei, die sie jährlich in der Natur zurücklassen. Sehr viel Blei kommt aus alten Wasserleitungsrohren in alten Häusern. Wenn das Wasser einige Tage in diesen Rohren steht, dann haben Sie eine schöne Bleisuppe, wenn Sie den Hahn öffnen. Pestizide und Herbizide sind bekannt dafür, daß sie den Verlust der Fortpflanzungsfähigkeit hervorrufen. Zusammen mit dem berühmtberüchtigten Dioxin stehen sie ganz vorn in der Liste der krebserregenden Substanzen. Dioxin ist das Ultra-Gift schlechthin. Schon geringste Mengen genügen, um den Zellstoffwechsel zum Erliegen zu bringen und Krebs zu erzeugen. Wenn die Wasserqualität der Brunnen sinkt, muß das Wasser über immer weitere Distanzen herangeschafft werden. Die Leitungsnetze werden länger und länger und damit steigt auch die Gefahr der Verkeimung dieser Netze. Unzählige Substanzen werden eingesetzt, um das Wasser mit immer höherem Aufwand zu ,,reinigen" bis hin zum Chlor, das inzwischen erwiesenermaßen selbst wieder eine Gefahr darstellt. Chlor verbindet sich nämlich mit organischen Schwebstoffen im Wasser zu neuen Stoffen, die (wie z. B. das Tripchlormethan) im Verdacht stehen, Dickdarm- und Blasenkrebs zu verursachen. Selbst wenn diese Problemstoffe nur regional eine Rolle spielen und für Unruhe sorgen, so wird die Begegnung damit auf Dauer wohl niemandem erspart bleiben.


Asbest:

Das bundesdeutsche Leitungsnetz besteht noch zu ca. 25 % aus Asbestzementrohren, welche Asbestfasern an das Trinkwasser abgeben. Das Fraunhofer-Institut für Toxikologie (ITA) hat in mehreren deutschen Großstädten Asbest im Leitungswasser nachgewiesen. Die krebserregende Wirkung von Asbest ist medizinisch hinlänglich beschrieben worden. Bei diesem Punkt wird die Problematik der öffentlichen Wasseraufbereitung sehr deutlich:
Orientiert man sich an den medizinischen Erkenntnissen, so dürfte nicht eine einzige Asbestfaser im Trinkwasser auftauchen. Da dies unmöglich von den Wasserwerken gewährleistet werden kann, wird das Problem einfach ignoriert. Asbest wird in der Trinkwasserverordnung nicht aufgelistet; es muss demnach kein Grenzwert festgelegt werden, womit letzten Endes auch eine Kontrolle entfällt! Dem ahnungslosen Verbraucher wird damit suggeriert, dass Leitungswasser unbedenklich getrunken werden kann, da es den Richtlinien der Trinkwasserverordnung entspricht. Asbestfasern gelangen aus diesen Asbestzementrohren in unser Trinkwasser. Es können mehrere Millionen Asbestfasern pro Liter Wasser enthalten sein. Die Wirkungen von Asbestfasern im Trinkwasser werden in internationalen Studien zurückhaltend beurteilt. Das liegt daran, dass Krebs durch Asbestfasern im Mittel eine Latentzeit von 37 Jahren hat, die wirklichen Auswirkungen also erst ca. im Jahre 2010 abzuschätzen sein werden. Eine Reihe von Studien kommt aber bereits jetzt zu dem Ergebnis, dass Wasser aus Asbestzementrohren äußerst gesundheitsschädlich sein kann. Unser Wasser hat weltweit seine Selbstreinigungskraft beinahe verloren. Durch die Atomversuche seit den 50er Jahren, durch Tschernobyl, durch Umweltverschmutzung und immer größer werdende Mikrowellenstrahlungen ist dem Wasser global geschadet worden. Seit den 60er Jahren entstehen neue Krankheiten (Neurodermitis, Asthma, Allergien) als Volksseuchen, da der Körper durch viele Umweltgifte belastet wird und der Mensch sich nicht mehr auf natürliche Weise entgiften kann.
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